Nur noch drei Tage bis zum Heiligen Abend. Heieiei. Moment: HEIEIEI!!
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Mein Körper hat spontan entschieden, dass es ihm jetzt zu viel Brass ist und sich gestern erst mal schön abgelegt. Heute ist es wieder deutlich besser, auch wenn der Druck im Kopf nicht nachgelassen hat. Immerhin ist dieses “ich krieg Fieber”-Gefühl weg und somit fühl ich mich schon wieder relativ fit. Trotzdem arbeite ich heute lieber in der muckeligen Wohnung und habe auch schon drei sehr, sehr lästige Dinge erledigt (Zeugnisse auf englisch und deutsch – buuuh!). Gleich werde ich schnell mal in die Stadt hüpfen und noch ein paar Geschenke besorgen. In der Mittagspasue, quasi
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Das Weihnachtskleid ist fertig! Hurra! Okehse, dieses kleine Loch, das entsteht, wenn man einen nahtverdeckten Reißverschluss mit der Maschine einnäht, muss ich noch schließen. Meistgehasste Arbeit und immer krumm und schief. Mist!
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Mein erster analoger Film ist bei der Entwicklung und ich bin so gespannt! Das Aufrollen, nachdem er voll war, gestaltete sich als kleines Abenteuer, denn die Zähleranzeige tat so als würde nichts passieren. Die private Telefon-Hotline nachts um 1h riet zur beherzten Öffnung der Kamera. Und siehe da – alles paletti! Die Zähleranzeige ist scheinbar defekt.
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Die Hotline ist sehr zu empfehlen, weil höchst geduldig, ist aber meine.
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Ich war beim Friseur. Und hier ein kurzer Text für alle Friseurinnen und Friseure dieser Welt.
Ich mag meinen Pony gerade. Stumpf. Abgeschnitten und Punkt. Laienhaft sage ich dazu, dass man ihn bitte nicht franselig schneiden möge. Es kann sein, dass das falsch ist und Sie das sowieso nie machen. Meine Friseurin sagte das jedenfalls und griff beherzt zu einer speziellen Schere, deren Name ich vergessen habe. Das Ergebnis: MEIN PONY IST FRANSELIG!!!
In Fachsprache heißt das vermutlich anders, aber. Ich kann die ja nicht. Und ich beurteile das Ergebnis mit dem Wissen an Diversität und dem bescheidenen Vokabular, das mir zur Verfügung steht. Mir war nicht klar, dass das Ergebnis und “fransig schneiden” einen Unterschied darstellt. Ich geh aber auch nicht von der soziologischen Definition von “Freundschaft” aus, wenn Sie mir von Ihren sozialen Beziehungen erzählen. Ich hoffe, die Analogie ist eindeutig. ich möchte bitte, dass man auf mich hört, auch wenn mein sprachlicher Ausdruck schwammig ist. Alternativlösung: Ich brauch ne Schere, das nächste Mal mach ich das selbst.
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Ich vermute, ich müsste mal wieder an die Diss, aber das ist doch sehr, sehr lästig. Ich guck mal, ob ich noch ne E-Mail beantworten kann! Habt einen guten Mittwoch, Ihr Herzen!