So richig viel ist hier ja derzeit nicht los. Nach der Prüfung bin ich ja – wie hier bereits gesagt – erst einmal krank geworden und die fiese Erkältung, die geht einfach nicht weg. Tagsüber ist es ganz okay, aber abends bin ich total platt, friere und bekomme wieder Halsweh. Auch nachts finde ich nicht so richtig zu Erholung, weil die Decke zu dünn oder dick ist. Aber immer das Mantra: besser jetzt als vor der Prüfung und somit ist und bleibt alles gut.
Nachdem die letzte Woche völlig hinüber war, habe ich in dieser Woche wieder neue Motivation, Bewerbungen zu schreiben und mich im Büro blicken zu lassen. Dankenswerterweise habe ich da ja noch einen Arbeitsplatz und nutze diesen jetzt auch täglich. Das ist gut für strukturschwache Regionen Menschen. Allerdings laufe ich noch später auf als in Diss-Zeiten. Mit early bird ist hier nix…
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Nun zum kirschigen Teil des Lebens. Es ist nicht so, dass ich nix tu, aber ich nutze die viele Zeit definitiv nicht aus. Allerdings muss ich ja nebenbei auch noch Geburtstage besuchen, Zeugnisse beessen (das soll be-essen heißen), Freundinnen treffen, grillen, im Bett liegen und das neue Buch lesen usw. Freizeit-Stress pur. Trotzdem habe ich was geschafft.
Zunächst habe ich endlich, endlich das neue Sommerkleid beendet. Der Stoff liegt schon seit dem ersten Mai in meinem Schrank, aber es hat dann doch etwas gedauert, bis ich die Umsetzung hinbekommen habe. Ich mag das Kleid, auch wenn ich mit dem Ausschnitt hadere. Ein richtiges Bild bekommt ihr, wenn der Akku der Digitalkamera ausgewechselt ist. Der nervt nämlich.
Der Schnitt ist mal wieder der bereits bekannte aus der Knip (shame on me, siehe hier, hier, hier und hier) und ich habe das Oberteil mit einem Tellerrock kombiniert.
Ein Aufzug-Bild:
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Montags ist immer Nähkurs, aber während der NRW-ommerferien, die gerade begonnen haben, hat unsere Kursleiterin mal frei. Trotzdem treffen Freundin K. und ich uns regelmäßig. Der Termin ist in meinem Kopf ganz klar mit Nähzeit verbunden und ich möchte auf einen festen Termin nicht verzichten.
Gestern haben wir uns aber ein schon lange geplantes anderes DIY-Projekt zur Brust genommen – nämlich Porzellan zu bestempeln. Zusätzlich hab’s auch noch zwei Porzellanstrifte, mit denn ich nicht so gute Erfahrungen auf Tassen gemacht habe, aber auf flachen Tellern ist das deutlich leichter. Und hier unsere gesammelten Erzeugnisse:
Besonders gut gefällt mir die von meiner geliebten Marimekko-Tasse inspirierte Platte, auch wenn das Stempeln zu sehr unregelmäßigen Ergebnisse geführt hat.
(Wer findet Pacman?)
Heute am späten Nachmittag kommen die gesammelten Werke in den Backofen! Hat Spaß gemacht, auch wenn ich mich schon wieder auf’s Nähen freue! Und so langsam aber sicher habe ich auch Ideen für den Streifenmonat.



