Ich habe eine Blasenentzündung und empfinde das als unsäglichen Affront. Ich sitze zu Hause (der Part ist ganz okehse), lese meine Diss (gähn) und trinke Tee. Ich hab’s ja nicht so mit Tee. Ich finde, Tee ist ein Blender, riecht immer ganz wunderbar und schmeckt dann total lahm. Und ja, ich weiß, es gibt sehr viele Teeliebhaberinnen in der Bloggerwelt, aber ich mag nun mal lieber Kaffee. Und Cola Light. Jaja, ausgerechnet. Ist aber so, könnte ich immer trinken. Ich mach mir dann mal ein Fläschchen warm, gell.
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Das Nähfragezeichen 40 handelt von Schnittmustern, ein sehr beliebtes Thema im Kirschenhaus!
“Näh-Chinesisch”
Näht ihr nach fremdsprachlichen Anleitungen und Schnittmustern? Übersetzt ihr diese oder wie geht ihr vor?
Ich nähe das, was mir gefällt, ob die Anleitung auf dänisch, niederländisch, englisch oder deutsch ist, ist mir dabei ziemlich egal. Zunächst einmal. Die anderen schaffen das ja auch. Nun. Offensichtlich bin ich nicht die anderen. Ich habe nämlich schon große Schwierigkeiten, deutsche Anleitungen zu verstehen. Mein Hirn schaltet einfach irgendwann ab und setzt sich feixend in die Ecke. Zum Glück gab es im letzten Jahr einen deutlichen Nähfortschritt. Es geht mir einfach leichter von der Hand und damit bin ich auch nicht so streng an die Anleitungen gebunden. Wenn ich’s nicht verstehe, mache ich es eben so, wie es mir logisch erscheint. Und das entkrampft mich so sehr, dass die Anleitungen dann meistens doch verstehe. Eine Sache der Psyche, scheinbar.
Eine Sache werde ich aber definitiv nicht noch einmal machen, nämlich eine Anleitung auf dänisch kaufen. Auch wenn die Orion-Schnitte oftmals Zucker sind – ich verstehe es einfach nicht. Dänisch hat mit der deutschen Sprache meines Erachtens nichts gemein. Das Niederländische ist dem Rheinischen sehr ähnlich ist. Mouw (nied.) und mau (Platt der Aachener Region) sind nun wirklich nah beieinander und bezeichnen beide einen Ärmel. Bei dänischen Anleitungen hingegen verstehe ich nichts. Deswegen ist mein ältestes UFO auch ein Onion-Kleid. Ich sollte es mal rauskramen, vielleicht geht’s ja jetzt besser.
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Gestern gab’s für die beste Kollegin und mich grünen Spargel und es war lecker und einfach und deswegen gibt es jetzt das Rezept (für zwei Personen):
1 Bund grüner Spargel (ca. 7 Stangen pro Person)
4 Scheiben Serrano- oder Parma-Schinken
1 halbe Kugel Mozzarella
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Olivenöl
1. Den Spargel kürzen, am unteren Drittel schälen und für ca. 5 Minuten kochen. Dann abgießen und kalt abschrecken. Den Backofen auf 200° vorheizen.
2. Den Mozzarella in vier Scheiben schneiden. Den Spargel inklusive zweier Stücke Mozarella am unteren Rand in zwei Scheiben schinken wickeln.
3. Etwas Olivenöl in eine Auflaufform geben. Die Spargelpakete hineinlegen und salzen und pfeffern. Den klein geschnittenen Knoblauch auf dem Spargel verteilen und noch einmal mit ein wenig Olivenöl begießen. Für 20 bis 25 Minuten in den Ofen geben.
Mit Brot oder Kartoffeln genießen!
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Wenn ich nur Home Office machen würde, wäre ich verloren, so viel steht fest. Aber mach ich zum Glück ja nicht. Und eigentlich bin ich ja auch krank – ich trinke sogar Tee! Wenn das mal kein Zeichen ist… Habt einen guten Dienstag!





















