Das Leben alleine in der riesigen Kirschen-Wohnung ist in den letzten zwei Monaten ganz ordentlich verlaufen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nach diesen Käufen nicht mehr viel verändert habe. Irgendwie hatte ich mich von meiner Wohnung entfremdet, so à la wohnen: ja, zu Hause: nein. Das beschäftigte mich schon eine Weile und nach ein paar Hilfestellungen und viel Verständnis durch diverse ♥-Menschen sowie eine kleine samstägliche Wut, habe ich endlich das Popöchen hochbekommen. Am Donnerstag hat die herzallerliebste Kolegin mit mir einen Spiegel aufgehangen (“So. Wo ist das Ding? Wir machen das jetzt!”), Samstag (nach der Wut) habe ich alle alten Photos abgehangen und war danach mit der Neffenherzen-Familie beim Schweden. Heute habe ich dann ein bisschen gewerkelt, um die freien Wände zu befüllen. Die Neffenherzen-Familie hat dann auch beim exakten Aufhängen geholfen. Und auch wenn es noch ein paar Lücken gibt, freue ich mich schon jetzt sehr über die Veränderungen. Und weitere Pläne wuseln durch meinen Kopf.




