7 Sachen am 16. Februar 2014

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen! Nach einer Idee von Frau Liebe.

140216_1

1) Vergnügter Badespaß am Sonntag Morgen. Der Basilikum darf mit den anderen Kindern in die Wanne und ist ganz aufgeregt! 2) Das Sportprogramm erfordert ein hüpfkompatibles Frühstück. Joghurt mit Banane und Müsli, ich fühle mich wahnsinnig vernünftig. Und Kaffee. 3) Anderthalb Stunden Fitness-Mix und ich bin völlig kapott. Heute, einen Tag später, fühle ich bereits die Folgen, insbesondere in Oberschenkel und Po. Hat trotzdem Spaß gemacht und mit Freundin B. gemeinsam leidet es sich direkt viel lustiger.

140216_24) Zur Belohnung gibt es Bananen-Schoko-Walnuss-Muffins nach diesem Rezept, das ich sehr empfehlen kann. 5) Die geplante Runde auf dem Sofa mit Buch endet in einer Runde auf dem Sofa mit geschlossenen Augen. War ja aber auch anstrengend. 6) und 7) Nach dem Aufwachen geht es an die Nähmaschine, es gibt ein Kleid mit blumigen Frühlingsgefühlen; noch nicht ganz fertig, aber bald. Der Saum ist aber schon mal gepöfft, wie die Nählehrerin im Westen zu sagen pflegte.

Me Made Mittwoch am 12. Februar 2014

Samt ist in diesem Winter mein Stoff, ganz eindeutig. Ich habe jetzt 2,5 Kleider daraus genäht (bei dem halben bin ich nicht sicher, ob ich es noch rette oder in die Tonne haue. Ich habe – quelle surprise – ein bisschen zu schnell abgeschnitten und jetzt sitzt es spack), das Weihnachtskleid und das heutige, und ich habe noch knapp acht weitere Meter, rot und ein kupfer-braun, beide vom MMM-Crew-Betriebsausflug.

Der Stoff für das heute gezeigte neue Hemdblusenkleid ist jedoch von Alfatex und hat reduziert 4 Euro im Meter gekostet, ist schön dick, lässt sich gut bügeln, ein dunkles beige-grau-braun, flust wie hulle und ist erst vor kurzem in meinen Besitz gewechselt. Zum Ende der Winterkollektion lohnt sich meiner Erfahrung nach ein Besuch bei Alfatex.

DSC02293

Das  Kleid ist ein Potpourri aus diversen Schnitten und im Zuge des Nähen so stark verändert worden, das ich mich gerade frage, ob ich eigentlich alles zusammenbekomme. Aber ich starte einfach mal. Das Oberteil stammt vom Schnitt New Look 6587, das habe ich hier schon mal gezeigt. Dass mein kopierter Schnitt (Größe 10) zu groß ist, hatte ich zwar so halb in Erinnerung, aber nicht notiert, deswegen musste ich immer wieder ran. Ich habe insbesondere die Prinzessnähte zur Verkleinerung genutzt und die äußere Naht der mittleren Vorderteile leicht eingekräuselt. Zum Armloch hin musste ich ziemlich viel wegnehmen, aber das hat die Bewegungsfreiheit der Arme nicht beeinträchtigt. Da ich das Rockteil nicht knöpfen wollte wegen des Petticoats, habe ich das Oberteil zwar aus Einzelteilen zugeschnitten, sie dann aber beim Annähen der Knöpfe zusammengenäht (statt Knopflöcher zu machen). Statt dessen habe ich einen seitlichen Reißverschluss zum komfortablen Ein- und Ausstieg eingesetzt. Der Kragen ist leicht verkleinert und vor allem nicht mehr so spitz, wie im Original. Der Ausschnitt ist vergrößert, ich weiß nicht, was die da mit den Schnittteilen gemacht haben.

DSC02285Die Ärmel stammen vom Coat Dress (hier und hier) aus dem Buch von Gertie Hirsch. Sie haben drei kleine Falten unterhalb des Ellbogens. Die Schulter ist minimal eingekräuselt.

DSC02290Der Rock stammt vom Vogue-Schnitt 1102. Zum Säumen habe ich ein Band genutzt, das ich ebenfalls vom MMM-Crew-Betriebsausflug mitgebracht habe.

FotoPassend zum Kleid und zum Band mit den korallefarbenen Tupfen gibt es auch noch ein neues Hütchen, das mich am Sonntag Nachmittag tapfer durch den Regen begleitete.

DSC02298Wie schon mein Weihnachtshütchen stammt diese Kreation von Carolina.

Ich bin mit dem Kleid insgesamt wirklich sehr zufrieden. Es ist bequem und wie bei den Mantelkleidern fühle ich mich darin total angezogen. Da braucht es kein Zuppeln, es sitzt, ohne einzuengen, es ist nicht total auffällig und damit ein sehr gutes Alltagskleid, das sich bei Bedarf mit passenden Schuhen, einem anderen Gürtel, dem Hütchen, etc.  herausputzen lässt. Wenn ich mir die Änderungs-Odyssee ansehe, vermute ich allerdings, dass es sich hierbei ausnahsmweise mal um ein Unikat handelt.

Mit meinem winterlichen Kleid schließe ich mich dem Kreis der textilen Selbstversorgerinnen an, die sich heute unter Cats Regie auf dem MMM-Blog treffen. Ich freu mich auf die anderen Beiträge!

7 Sachen am 9. Februar 2014

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen! Nach einer Idee von Frau Liebe.

20140209_11) Wie immer. Kaffee! 2) Ein Kleid fertig genäht, das ich dann zum Me Made Mittwoch zeige. 3) Vollkommen ungesundes Essen vom nachmittäglichen Ausflug mitgebracht.20140209_24) Vorsichtig ums pinke Pony rumgesaugt. Wie skeptisch es guckt! 5) Die neuesten Schnittmuster. Dank Lotti und Cati Basmati weiß ich ganz genau, was ich in den nächsten Wochen machen werde. 6) Tatort geguckt und Trauben gegessen. 7) Taschen gepackt, für die Arbeit u-hund: DIE SPORTTASCHE! Ich war zwischenzeitlich ein bisschen faul, aber Freundin B. und ich, wir sind jetzt wieder am Start.

Ansonsten vermelde ich beste Laune, denn es sind Semesterferien, der ganze Stress ist weg, ich sitze an Hausarbeiten (geht so schön) und dem ersten Habil-Paper (voll wunderschön!) und sortiere meine Freizeit. Und der Januar ist vorbei und es bleibt länger hell!

7 Sachen am 2. Februar 2014

Am Wochenende habe ich mehrere Januar-Rückblicke gelesen und mal wieder gemerkt, wie gerne ich so Wochen-/Monats-Zusammenfassungen habe. Also rekapituliere ich jetzt wieder häufiger meine Sonntage, mache dies jedoch themenspezifisch, wie Frau Liebe es in ihrer 7 Sachen-Aktion vorgeschlagen hat:

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen!

130203collage_11. Am etwas späten Morgen (eine lange Feier am Samstag Abend war, äh, lang) von einem zugeprüllten Esstisch begrüßt werden – lieblich! Ich hab dann mal was aufgeräumt. 2. Irgendwann hab ich es sogar geschafft, mich anzuziehen. Allerdings war ein richtiges outfit echt nicht drin. 3. Neffenherz-Gescheink eingepackt.

140203collage_24. Mir ist schon lange klar, dass ich dringendst ein neues Kleid brauche (eine Variation dieses Musters), also habe ich jetzt mal angefangen, es zu nähen. Mein Tempo ist aber gestern etwas bescheiden gewesen. 5. Die Maschine hatte zwischendurch auch keine Lust und hat Kunst produziert. 6. Ich muss abends schon meine Kleider rauslegen, ich schaff es morgens sonst nicht pünktlich zum Zug. 7. Und die Taschen werden auch schon gepackt. (Sogar die Bialetti steht schon gefüllt auf dem Herd. Hier wird alles durchoptimiert für 2 Minuten mehr Schlaf. Nennt sich Tagesstart-Fordismus)

Me Made Mittwoch am 29. Januar 2014

Wie passend Meikes heutiger Beitrag auf dem MeMadeMittwoch-Blog ist, denn auch hier gibt es nichts Neues. Ich nähe derzeit nicht, die Prüfungsphase und eine Konferenz in Krakau in der letzten Woche halten mich in Beschlag! ABER: noch diese Woche durchstehen, dann wird es fein. Ich sag es Euch! Ich freu mich kaputt!

So lange gibt es dann alte und dennoch gemochte Kleidung. Geliebt wäre ein bisschen viel gesagt, aber der heute getragene Rock gefällt mir als praktisches (und warmes!) Alltagsstück. Er ist bequem und das brauchte ich dringend, denn ich habe am Dienstag einen Korrekturmarathon darin vollbracht. Vier Kolleginnen und ich haben in 10 Stunden 350 Klausuren korrigiert. Ich. Bin. Im. Ar***.

Foto 2Ich habe den Rock mal in einer sonntäglichen Hauruck-Aktion zusammengetackert, weil ich das Gefühl hatte, dringend einen Maxi-Rock zu benötigen. Eigentlich ist es nur ein verlängerter Römö aus braun-grünlichem Cord. Dazu trage ich eine Strickjacke, auf die ich Filzblumen genäht habe.

Foto 1Und weil der Akku von der Kamera leer war und außerdem klar, dass ich abends keinesfalls mehr Lust auf Photos habe, gibt es mal wieder schnöde Bilder mit dem Handy, tut mir leid. Aber wisst Ihr ja, so ist das im Alltag manchmal häufig, und um getragene, lebensechte Kleidung geht es ja auch beim Me Made Mittwoch! Ich freu mich auf Eure voll-, semi- und minderfeinen Outfits, die unter Meikes Strahlen auf dem MMM-Blog zu finden sind. Auf bald, Ihr Lieben!

Me Made Mittwoch am 22. Januar 2014

Da akut überlastet, aber näh-, gemeinschafts- und allgemein vergnügungssüchtig, nehme ich kurz und knapp und mit einem Spiegel-Äpfelchen-Bild am heutigen Me Made Mittwoch teil. Neu (in Bielefeld) genäht ist der Rock aus einem Reststück Wollstoff (von diesem Kleid), abgepaust von einem Kaufrock (hier und hier andere Varianten) und ein absolutes Standardteil.

 

Foto 1

Vorteil: im Gegensatz zu den meisten Kleidern sieht man, dass ich einen Po habe. Und einen kleinen Winterfrust-Bauch. Kann ich eigentlich jetzt langsam nach Frühling schreien, auch wenn noch gar nicht so recht Winter war? Ich habe Angst, das Schicksal herauszufordern, aber ICH HAB KEINEN BOCK MEHR! Los, Frühling jetzt.

 

Foto 2

Und jetzt ab auf den Me Made Mittwoch-Blog. Melleni macht all’ meine Frühlingshoffnungen zunichte und sammelt Wintertipps für Kleid-Trägerinnen – Menno! Ich ignoriere einfach den Text und erfreue mich an den Bildern ihrer wunderschönen Lemmingkleid-Variante!

 

Me Made Mittwoch am 15. Januar 2014

Der erste Me Made Mittwoch im neuen Jahr! Und das direkt nach diesem bombigen Wochenende in Bielefeld. Schön, dass es wieder losgeht, damit beginnt das Jahr 2014 jetzt also auch offiziell im Nähnerd-Universum. Ferien vorbei, der Alltag hat uns wieder! Im universitären Alltag bedeutet das die Vorbereitung diverser Prüfungen, volle Sprechstunden, aufgeregte bis aufgescheuchte Studierende und jede Menge Korrekturen. Dankenswerterweise konnte ich am Wochenende in Bielefeld so viel Glückseeligkeit tanken, dass mich alles mal gern haben kann!

Das in Bielefeld genähte Kleid passt nicht zum derzeit schon fast winterlichen Wetter im Norden, es ist zu dünn. Daher zeige ich die wollene Schwester, die ich um Weihnachten bei meiner Freundin K. im Nähzimmer und bei der Herzensschwester am Esstisch hergestellt habe. Stellt Euch vor, ich durfte an Heiligabend mittags noch nähen!

Foto

Es handelt sich um eine Variante des Lemmingkleids (Butterick 5951). Den Stoff habe ich 2012 in Aachen gekauft. Solltet Ihr mal in der Kaiserstadt weilen, empfehle ich den Besuch bei Mommertz in der Bahnhofstraße. Dort werden großartige Wollstoffe (ganz viele Anzugsstoffe in toller Qualität) für wirklich wenig Geld verkauft. Außerdem gibt es preiswerte und qualitativ hochwertige nahtverdeckte Reißverschlüsse, mit denen ich mich bei jedem Besuch eindecke (deswegen habe ich derzeit knapp 70 davon… Ja. Ich hab mich auch erschrocken.)

Nun aber weg von meinem Hamsterverhalten (und wisst Ihr, was so toll ist? Ich sehe diesen Bielefeld-Raum voller Frauen sitzen, die mir sagen, dass alles gut ist und die anderen bescheuert sind, ha!), hin zum neuen Kleid:

DSC02278 Wieder mit schmalem Rock und Falten nach einem Tag am Schreibtisch.

DSC02277

Das Oberteil verkürze ich immer um ca. 3 Zentimeter, damit die Taille sitzt. Außerdem sind traditionell die Schultern zu weit, sonst ändere ich aber nichts.

DSC02276

Und damit ich im Büro auch nicht friere, habe ich noch tausend andere Sachen an. Alles gekauft…

DSC02284

Heute zeigt uns Julia im MMM-Blog ihren schönen alten neuen Rock und ruft das Proletariat Nähnerd-Volk zur Revolution zum Aufbewahren auf. Bandiera rossa la trionferà!

Bielefeld

Foto 1

Würde ich die derzeit aufkommenden Berichte über die AnNÄHerung (gesammelt bei Alex) in Bielefeld lesen, ohne dabei gewesen zu sein, ich würde denken, dass es sich a) um eine maßlose Übertreibung handeln muss oder man uns b) was ins Essen gemischt hat. Harmonisches, wehmütiges Seufzen allerorten, verzückte Beschreibungen von endlich verständnisvollen Menschen, die das geliebte Hobby teilen, von stundenlangem Surren bis Knattern der Maschinen, von einer piepsenden Bügelpresse, der plötzlich eintretenden Erkenntnis, dass man ohne Dampfbügeleisen keinesfalls weiterleben kann, von netten Gesprächen, gutem Essen, von Stoffschnipseln allerorten, von geteilten Nahttrennern, gemeinschaftlichem Anpassen vor den Spiegeln, vom Treffen mit lange bekannten aber immer noch gesichtslosen Bloggerinnen, von Stecknadeln auf dem Fußboden, herzlichem Lachen bei verzweifelten Ausrufen und begeistertem Applaus bei vollendeten Werken.

War aber so. Genau so und nicht anders. Wenn ich an Weihnachten schon romantisiert war ob dieser großartigen Gemeinschaft – jetzt bin ich hin und weg. Dass muss man sich mal vorstellen, da fängt man ganz harmlos an zu nähen und dann zu bloggen und dann kommt da irgendwann so etwas bei raus. Das ist manchmal mehr als ich verpacken kann.

Danke.

Mein sehr herzlicher Dank gilt Alex, Susi und Miriam für die tolle Idee und absolut reibungslose Organisation. Aber ganz besonders und sehr inniglich diesen Bielefelder Frauen und all denen, die dieses Mal nicht dabei waren. Vous êtes la cerise sur mon gâteau <3

 Foto 2 Foto 4

I heart Ferien!

Ach, Ferien sind ja so was Schönes! Ich krame mich durch die Wohnung, war in der Sauna, gehe morgen zu Kalle und schaue dabei 43 Folgen Grey’s Anatomy (die ich schon kenne. Perfekt, da muss ich nicht so aufpassen und ich weiß, wie es ausgeht). Es ist unfassbar schön. Schade, dass es demnächst wieder vorbei ist, wirklich traurig. Für die Semesterferien (bald!! Glitzer! Konfetti! Kuchen für alle!) habe ich mir fest vorgenommen, eine Woche Urlaub zu nehmen, um ihn komplett zu Hause zu verbringen. Frühjahr und Sommer werden wild und lang, ich brauch ein bisschen Nestwärme, bevor ich wieder so viel unterwegs bin.

Lieber Berlinerinnen, wenn ich unterwegs bin, bin ich übrigens auch in Berlin. Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl.

Ich nähe gerade an einer schwarzen Romanit-Version des Lemmingkleids. Ich besitze übrigens noch eins davon, aus Wollstoff mit einem winzigen Karo. Ich zeige es demnächst. Schwarzer Romanit unter künstlichem Licht, das ist ein bisschen mehr als ich mit meinen weitsichtigen Augen bewerkstelligen kann. Ein ähnliches Problem hatte Meike heute auch, die mit ihrem Mantel ganz schön weit gekommen ist. Chapeau!

Als ich das Romanitkleid anprobierte, bemerkte ich übrigens, warum ich mit meinen Jersey-Versuchen noch ein wenig warten sollte möchte. Ich habe mir zwischen Taille und Hüfte einen Hubbel angefressen, der sich ganz unschön durch jegliche Form von Nicht-Webstoff presst. Eeks. Dieser ist übrigens mit Petticoat nicht sichtbar – ein gutes Argument für Kleider mit weiten Röcken also, haha. Ich war eben sogar mal auf der Waage, das mache ich sonst nie. Und das Gewicht hat sich auch nicht so recht verändert, nur die Verteilung. Ich mag meinen Körper, unabhängig vom Gewicht, das sich in den letzten drei Jahren deutlich (nach oben) verändert hat. Aber diesen Hubbel (klassische “love handles”), den mag ich nicht. Ich mach dann mal ein bisschen weniger mistiges Essen, ein bisschen mehr Obst und Gemüse, ein bisschen mehr Sport. Stolze noch-nie-Diäterin: Frau Kirsche.

Bei den anderen sah ich, dass sie in die Rückblicke auch einbauten, was sie im letzten Jahr nähtechnisch gelernt haben. Ich habe darüber nachgedacht und muss gestehen: ich habe so gut wie nichts dazu gelernt, trotzdem ist es ein solides Nähjahr gewesen. Als ich noch im Westen wohnte, hatte ich ein wöchentliches Nähtreffen und eine Freundin in der gleichen Stadt, mit der ich mich regelmäßig zum Nähen traf. Seit Oktober 2012 bin ich im Norden, habe einen neuen Tagesrhythmus und nutze am Wochenende fleißig die schwarze Bahncard. Trotzdem ist das Nähen noch mal stärker Teil meines Alltags geworden, ich habe alles irgendwie hinbekommen (und ja, manchmal eher schlecht als recht) und ein paar subjektiv echt schöne neue Sachen in meinem Kleiderschrank. Daher: nix gelernt, trotzdem gut!

Ich will nix sagen, aber meine Nachbarn sind gerade ziemlich laut. Ich verrate so viel: sie machen etwas gemeinsam. Und es ist nicht kochen, Ikea-Regal aufbauen oder streiten.

Ich näh dann mal weiter!

IMG_0547Auf die Hubbel-Erkenntnis gab es heute erst einmal einen Cupcake. Läuft!

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 111 Followern an